Die neue Hakeburg

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Am Hochwald, 12489 Kleinmachnow

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Nach dem Tod der Brüder Albert und Karl von Hake mussten sich deren Söhne Georg und Dietloff den ererbten Grundbesitz teilen. Georg erhielt den westlichen Teil inklusive Gutshof, für Dietloff blieb der östliche Teil mit dem Seeberg. Auf dessen höchstem Punkt ließ sich dieser zwischen 1906 und1908 vom Architekten Bodo Ebhardt einen neuen Wohnsitz, die neue Hakeburg, errichten. Finanzielle Engpässe zwangen den letzten Hake jedoch, seine Burg in den dreißiger Jahren an die Deutsche Reichspost zu verkaufen. Nach dem Krieg wurde sie der SED übereignet. Mit der Wende begannen unstete Zeiten für die Hakeburg, die nun wieder im Besitz der Post war. Verschiedene Nutzungen wurden angedacht und umgesetzt und wieder beendet. Derzeit befindet sich eine Hotelnutzung in der Planung. Das mittlerweile verkaufte Gebäude steht leer und ist leider nur von außen zu bewundern, doch das Portal Zehlendorfer Damm, Ecke Karl-Marx-Straße steht Besuchern offen.

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